Trifolium pratense – das „Dreiblatt auf der Wiese“ – der Schmetterlingsblütler Rotklee

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Aus dem lateinischen Namen lässt sich mit tri (drei) folium (Blatt) gleich das dem Klee zugeordnete Dreiblatt – welches wenn es mal ein vierblättriges wird auch mächtig viel Glück bringen darf – ableiten. Pratense bedeutet Wiese und somit ist auch hier klar, dass diese herrliche Pflanze auch auf schlichten Wiesen wächst.

Dieses Frauenkraut wie ich es gerne mit rein nehme, ist nicht nur optisch ein Traum, sondern auch in seiner vielfältigen Wirkungsweise.

Schon Hildegard v.B. hat sich im 11.Jhd mit dem Rotklee auseinandergesetzt und auch zur Stärkung eingesetzt.

Ein Sirup mit Rotklee-Blüten kann sehr gut bei Husten, Schnupfen, Heiserkeit hilfreich sein sowie durch den hohen Anteil an Flavonoiden ist der Rotklee auch sehr gut einsetzbar rund um das Thema Wechseljahre bei uns Frauen. Was immer fein ist, die süßen Blüten kann man gleich frisch von der Wiese wunderbar in den Salat mit hinein geben und ihn somit gsund veredeln.

Blutreinigend als Tee und gut als äußerliche Anwendung bei schwer unreiner Haut bis hin zu Schuppenflechten und Ekzemen aufgrund seiner adstringierenden Wirkung als Umschlag wird beim Rotklee als Einsatzgebiet von Seiten der Volksmedizin auch angeboten.

 

Geerntet wird Mai bis September und die Blüten haben einen leicht herben Geschmack als Würze in zB Salaten.

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Inge

Die österreichische Naturkosmetik-Expertin Ingeborg Josel betreibt eine kleine, aber feine Kosmetik-Manufaktur im oberösterreichischen Almtal. Darüber hinaus bietet sie im Seifenladen in Graz auch Selbermacherkurse zum Thema Naturkosmetik, Seifensieden, dekorativ Verpacken und vieles mehr rund ums einfach selber machen an.

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